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1921
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Nic. Thurm nahm seinen Abschied
als Lehrer und Dirigent der Concordia.
Sein Nachfolger wurde Antoine Reeff, vorher Lehrer in
Nothum.
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1926
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Abschied von Pfarrer Kox. Der neue
Pfarrer Koener war ein Freund des Gesangs. In ihm fand der Verein
einen großen Gönner und Helfer. Unter anderem schrieb
er alles Notenmaterial für den Verein und verfasste sogar
eigene Gesangswerke.
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1927
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Im Alter von 66 Jahren verstarb
Nic. Thurm, Gründer und 1. Dirigent der Concordia.
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1935
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Jubiläumsfeier und Weihe
einer neuen Vereinsfahne.
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1936
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Als Nachfolger von Pfarrer Koener
kam Pfarrer Henri Kauthen nach Erpeldingen. Auch er
unterstützte nach Kräften, wie schon sein
Vorgänger, den Gesangverein.
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1938
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Im Alter von 68 Jahren verstarb
Jean-Pierre Leider, der während 50 Jahren das Amt des
Vereinskassierers inne hatte. Diese Aufgabe übernahm nun
sein Neffe Louis Leider.
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1940
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Während der Besatzungszeit
des Zweiten Weltkrieges, beschloss der Vorstand, keine Proben
mehr abzuhalten. Es wurde aber nicht darauf verzichtet, die
Sonntagsmesse zu singen, an Feiertagen sogar 4-stimmig.
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1941
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Der Vorstand wurde aufgefordert,
die Vereinsfahne an die Deutschen abzuliefern. Der Verein
besaß zu der Zeit zwei Fahnen. Herr Louis Leider opferte
die alte Fahne aus dem Jahre 1885, die andere aus dem Jahre 1935
überdauerte, gut versteckt, den Krieg.
Nach dem Tod von Herrn Martin Conrad, wurde Louis Leider zum 2.
Präsidenten der Concordia gewählt.
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1945
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Nach Kriegsende wurden die
regelmäßigen Proben wieder aufgenommen. Die Kirche war
so stark beschädigt, dass die Messen im Schloss abgehalten
werden mussten.
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