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1961
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Unter dem Impuls der Jugendsektion
wurde am Burgsonntag ein Fastnachtsumzug durch das Dorf
veranstaltet.
Am 7. Juni wurden die ersten vereinseigenen Instrumente gekauft
und am darauffolgenden Tag verteilt.
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1964
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Die Vereinsstatuten wurden
insofern ergänzt, dass zu den 7 vorgesehenen
Vorstandsmitgliedern 4 Vertreter der Jugend- und Musiksektion
hinzukamen.
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1965
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Die UGDA beschloss, den Verein
unter der Bezeichnung "Société de Chant et de
Musique" zu führen.
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1970
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Herr Louis Leider, seit 28 Jahren
an der Spitze der Concordia, legte sein Amt aus
Altersgründen nieder. Nachfolger wurde sein Sohn Jos.
Leider.
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1971
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Mit Bedauern wurde das
Rücktrittsgesuch von Herrn Pierre Reeff, seit 35 Jahren
Vereinsmitglied und seit 23 Jahren Dirigent des Gesangvereins,
angenommen.
Am 28. April wurde der Taktstock Herrn Jos. Wilmes
anvertraut.
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1976
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Am 21. November erhielt der Verein
eine neue Fahne, entworfen von Professor Edmond Lux.
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1981
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In der außerordentlichen
Generalversammlung vom 8. Dezember wurde beschlossen, die
Gesellschaft in eine "Association sans but lucratif" umzuwandeln,
um ein Haus von Mme Paul Nilles-Kneip, in der Rue du Moulin,
ankaufen zu können. Die Restaurierung der "Kluck" wurde von
Seiten des "Sites et Monuments" unterstützt.
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1993
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Aufgrund eines Mitgliederschwundes
im Männergesangverein wurde beschlossen, künftig auch
Damen aufzunehmen und somit den Grundstein für einen neuen
Aufschwung als gemischter Chor zu legen.
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1994
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Herr Jos. Wilmes trat als Dirigent
zurück und wurde durch Herrn Paul Wagener aus Hosingen
ersetzt.
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2000
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Für 6 Monate übernahm
Christian Gérard das Amt des Dirigenten, bevor er aus
beruflichen Gründen, nach dem "Chrëschtconcert", den
Taktstock an Henri Bissen aus Vichten weiterreichte.
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2001
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Da Henri Bissen auch Dirigent des
Gesangvereins "Cäcilia Schieren" ist, wurde beschlossen, ein
gemeinsames weltliches Konzert zu geben, das mit großem
Erfolg in Schieren und Erpeldingen gesungen wurde.
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